Kornkreis-Muster, Strichcodes
& die ‚Neue Weltordnung’

Die Prophetischen Aspekte des Kornkreis-Phänomens

 

Biblische ‚Wunder’ in modernen Zeiten

“… Und ich will Wunder tun oben im Himmel und Zeichen unten auf Erden …”

                                                                                    Apostelgeschichte 2,19

 

 

Die ‚Sonnenwunder’ von Fátima

Eine ungeheure Menge von 70.000 Menschen hatte sich am 13. Oktober 1917 schon Stunden vor der angekündigten Erscheinungszeit auf der Cova da Iria in der Nähe der kleinen portugiesischen Ortschaft Fátima eingefunden. Die Eltern der Kinder waren noch immer kleingläubig und malten sich und den Kindern die Blamage, ja den Zorn der Pilger aus, wenn kein Wunder geschehen würde. So kamen die Kinder bei strömendem Regen an den Erscheinungsort. Sie waren ruhig und voll Zuversicht.

Zu Mittag rief Lucia [die älteste der drei Kinder], dass die Erscheinung komme, und wendete in Ekstase ihr Gesicht der schönen Dame zu und fragte sie, wie schon so oft: „Wer seid Ihr und was wollt Ihr von mir?”  Sie erhielt eine längere Antwort und anschließend, auf die üblichen Fürbitten Lucias folgte eine Schlussbotschaft.

In dem Moment als dies zu Ende war, schrie Lucia: „Schaut die Sonne!” Der Regen hörte plötzlich auf, und eine silberne Sonne erschien, die sich rasend im Kreise drehte und mit Strahlenbündeln in allen Farben Wolken, Erde, Felsen und Menschen in die phantastischsten Farben tauchte. Plötzlich schien sich die ‚Sonne’ vom Firmament zu lösen und herunterzukommen.

Ein tausendfacher Schreckensschrei ertönte. Viele Menschen warfen sich im Schlamm auf die Knie. Dieses optische Wunder dauerte zehn Minuten an. Als alles vorbei war, stellten die 70.000 Menschen verwundert fest, dass ihre durchnässten Kleider plötzlich trocken waren.


Das Kornkreis-Phänomen

Über 50 Muster erscheinen jeden Sommer im Hauptgebiet in Südengland. Gleich zu Anfang des Phänomens bildete sich der Fachbegriff „Kornkreise“ (englisch crop circles), der sich eingebürgert hat, obwohl man auf Grund der oftmals beeindruckenden Geometrie schon seit einem Jahrzehnt eher von Formationen, Piktogrammen oder Glyphen sprechen müsste.

Bislang sind allein in Südengland mehr als 3000 Zeichen dokumentiert, mit einer Ausdehnung von üblicherweise zwischen 30 und 100, mitunter sogar über 300 Metern. In den letzten 15 Jahren erschienen allein in England jährlich zwischen 50 und 150 in Getreidefelder gezeichnete Motive. Meistens entstehen sie in der Nacht, vereinzelt auch tagsüber.

Eine der besonderen Merkmale des Kornkreis-Phänomens ist, dass bei den echten Mustern die Ähren der Getreidepflanzen nicht gebrochen oder bloß niedergedrückt, sondern durch etwas, das wie die Einwirkung von präzise ausgestrahlten Mikrowellen-Impulsen zu sein scheint, zum Umbiegen gebracht werden

– und zwar mit solcher unfehlbaren Genauigkeit, dass komplizierte und wunderschöne, zum Teil gigantische Formen innerhalb von wenigen Minuten erscheinen.

 

 

 

Denkt man über das Ausmaß dieses Phänomens nach, wird klar, dass keine Zivilisation auf unserem Planeten die technologischen Fähigkeiten besitzt, um solche Kunststücke zu vollbringen.


Beherrschen weiter entwickelte intelligente Wesen also die Fähigkeit, mit Energiewellen so präzise umzugehen, ist es keineswegs unvernünftig anzunehmen, dass sie in der Vergangenheit für manche religiöse Botschaften und Phänomene verantwortlich gewesen sein könnten, um wohlwollend die Geschicke der Menschheit zu beeinflussen.

Primitive Völker fassten alles, was sie nicht erklären konnten, ohnehin in religiöse und mythische Konzepte auf. Der Versuch wäre sinnlos gewesen, früheren Menschen Regeln der Ernährung oder Hygiene mittels Belehrungen über Proteine oder unsichtbare Mikroorganismen beizubringen. Verpackte man diese Informationen jedoch in einem religiösen Kontext – dazu mit Zeichen und Wundern untermauert – wäre die erwünschte Wirkung sicher.


Diese Theorie soll allerdings keineswegs als Plädoyer verstanden werden für die extreme Haltung, dass alle Zeichen und Wunder auf technologische Tricks zurückzuführen sind.

Zahlreiche Beispiele zeigen, dass Menschen durchaus in der Lage sind, sich seelisch zu entwickeln und – in harmonischen Einklang mit den Energien und höheren Gesetzmäßigkeiten des Universums –  Fähigkeiten zu manifestieren, die als wundersam betrachtet werden.

Tausende dokumentierte Fälle von Spontanheilungen, zum Beispiel, oder Levitations- und Materialisationsphänomene belegen dies.

Primitive Völker fassten alles, was sie nicht erklären konnten, ohnehin in religiöse und mythische Konzepte auf.

Der Versuch wäre sinnlos gewesen, früheren Menschen Regeln der Ernährung oder Hygiene mittels Belehrungen über Proteine oder unsichtbare Mikroorganismen beizubringen.

Verpackte man diese Informationen jedoch in einem religiösen Kontext – dazu mit Zeichen und Wundern untermauert – wäre die erwünschte Wirkung sicher.


Das ‚Göttliche Auge’ von Beacon Hill

 

 

Ein Kornkreismuster, das eine klare Verbindung zu einem eher religiös angehauchten Phänomen – nämlich zur Prophetie – zu haben scheint, ist das ‚Göttliche’ oder auch ‚Illuminaten-Auge’ genannte Piktogramm, das am 21. Juli 2002 im süd-englischen Hampshire auf dem Beacon Hügel entdeckt wurde.

Es ist ein imposantes, auffallend präzise konstruiertes Gebilde von 76 Metern Durchmesser. Seinen Spitznamen erhält es aus der offensichtlichen Ähnlichkeit mit der so genannten ‚Illuminaten-Pyramide’, die zum Beispiel auf der Rückseite des amtlichen Siegels der USA und auf jedem amerikanischen Ein-Dollar-Schein abgebildet ist.

Obwohl, meines Wissens, keine fachmännischen Untersuchungen von den einzelnen Ähren gemacht wurden, wird die Echtheit des Getreide-Piktogramms durch das Vorhandensein von mehreren typischen Merkmalen von nicht menschengemachten Formationen belegt.

Zum einen überzeugt die exakte, fehlerlose Darstellung des schwierigen Musters und zum anderen die Tatsache, dass so ein Gebilde nicht künstlich hergestellt werden könnte, ohne den Einsatz eines fest verankerten, physischen Drehpunkts im Zentrum, der zweifellos eine Spur hinterlassen hätte.

Das Zentrum des Piktogramms ist aber unberührt. Vor allem sind die 33 Strahlen äußerst schwierig – ohne festen Drehpunkt gar unmöglich – anzufertigen.

Nach genauerer Betrachtung fällt es auf, dass das Auge aus relativ kleinen, ebenfalls absolut exakt und fehlerlos platzierten Dreiecken konstruiert wurde.

Die Linien der Dreiecke sind außerdem so schmal, dass Fälscher es äußerst schwer gehabt hätten, diese herzustellen, ohne dabei irgendwann gestolpert oder auch nur eine einzige Spur hinterlassen zu haben.

Weiters, wenn wir das Piktogramm betrachten, das mitten im Feld platziert ist, ist es kaum vorstellbar, dass ein Fälscherteam sich mit schwerer Gerätschaft in das Feld hätte begeben können und wieder heraus, ohne hier auch verräterische Spuren in dem empfindlichen Getreide hinterlassen zu haben.

Es gibt nur eine vernünftige Schlussfolgerung: das auffallend aussagekräftige Piktogramm ist echt – und das bedeutet, dass es für die Kornkreismacher offenbar ziemlich wichtig war, uns damit eine bestimmte Botschaft zu vermitteln.

Einen Hinweis auf den Inhalt dieser Botschaft liefert uns möglicherweise der Name des Erscheinungsortes, Beacon Hill, dessen Auswahl vermutlich nicht zufällig war – insbesondere wenn man bedenkt, dass dort Kornkreise sehr selten erscheinen. Das englische Wort beacon bedeutet Leuchtfeuer, Warnsignal.


Einige Merkmale des Piktogramms weisen darauf hin, dass die offensichtliche Verbindung zu den Symbolen auf der Rückseite des amtlichen Siegels der Vereinigten Staaten beabsichtigt ist.

Als erstes ist die Zahl 76 von Bedeutung. Auf dem Siegel sind zwei lateinische Phrasen zu lesen. Eine davon ist Annuit Coeptis was so viel wie ‚Er heißt das Begonnene gut’ bedeutet.

Die Zahl 1776 ist in Römischen Buchstaben dargestellt. Diese beiden Elemente werden als Bezug auf das Jahr der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung verstanden.

Das Beacon Hill Kornkreismuster hat vermutlich nicht zufällig einen Durchmesser von genau 76 Metern.

Die Quersumme von 7+6 ist 13, eine Zahl, die in dem Siegel ebenfalls vorkommt. Die Pyramide hat 13 Stufen.

Diese Zahl ist auf dem amtlichen Siegel der USA, auch auf der Vorderseite, mehrmals zu finden. Es symbolisiert, nach offiziellen Erklärungen, die 13 ursprünglichen amerikanischen Staaten.

Das Beacon Hill Piktogramm wurde am 21. Juli 2002 entdeckt. Da es oft vorkommt, dass ein oder manchmal gar zwei Tage vergehen bevor ein Muster entdeckt wird, ist es wahrscheinlich, dass der Kornkreis bereits am vorherigen Tag oder in der vorherigen Nacht entstanden ist – also am Kalendertag 20. Juli 2002. Die Quersumme von 20+7+2002 ist 13.

Ein weiteres Indiz sind die 33 Strahlen des Piktogramms. Eine Pyramide mit dem Allsehenden-Auge auf der Spitze ist ein bekanntes Freimaurer-Symbol. Das Freimaurertum hat bekanntlich 33 Initiations-Grade.


Warum ist aber das Auge in dem Kornkreismuster so ‚zackig’?

Sind die Kornkreismacher nicht in der Lage ein rundes Auge zu zeichnen?

Die zackigen Umrisse erinnern an eine digitalisierte Darstellung. Computerdarstellungen, egal, wie weich und rund sie aus der Entfernung erscheinen mögen, bestehen aus Pixeln  –  kleinen Quadraten.

Ein Kreis auf einem Computer-Bildschirm kann somit niemals ganz rund sein. Eine Vergrößerung eines Bildschirmausschnittes macht dies ganz deutlich.

Die zackigen Umrisse des Auges können somit als Hinweis verstanden werden,
dass die Aussage des Piktogramms etwas mit Computern zu tun hat.

Wir können weitere Einzelheiten der vermeintlichen Botschaft vermuten, wenn wir das Auge näher untersuchen – es besteht nämlich aus genau 150 kleinen, pyramidenähnlichen, dreieckigen Pixeln.
Die Quersumme von 1+5+0 ist 6.

Zwei Hexagramme, ein großes und ein kleines, sind ebenfalls zu erkennen – zwei weitere sechser also.

Das digitalisierte, aus pyramidenähnlichen, dreieckigen Pixeln bestehende Auge, verbirgt somit die Zahl 666.

 

Aber was hat dies alles mit der ‚Neuen Weltordnung’ zu tun?



Mikrochips, Strichcodes & die Zahl ‘666’

... und ihm ward gegeben Macht über alle Geschlechter und Völker und Sprachen und Nationen.

... Und es macht, dass sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Knechte, sich ein Malzeichen geben an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn,

... dass niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier ist Weisheit!  Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tieres; denn ... seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.

 

aus der Offenbarung des Johannes, Kapitel 13

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Auszüge aus :

Tibor Zelikovics
Zeitenwende 2012

Globale Transformation
das Erwachen der Menschheit
der Beginn des Goldenen Zeitalters

Hardcover  •  350 Seiten
€ 22,90 / SFr 40,50
Hans-Nietsch-Verlag
ISBN 978-3-939570-23-3

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