Tibor Zelikovics
DVD “Zeitenwende 2012

 

Vorzeichen der kommenden Weltregierung

 

DVD + illustriertes Begleitheft
mit ausführlicher Inhaltsbeschreibung

 

2 ½ Stunden;  Filmsegment, Vortrag,
Interview & Multimedia-Präsentation

 

Hans-Nietsch-Verlag 

ISBN: 978-3-939570-73-8 

€ 16,90 / SFr 30,90

 

 




Inhaltsverzeichnis

  DVD 1

 

Teil I 

Obama, Echnaton & der Tempel Salomons

 

 

 

 

 

 

 

Barack Obamas Stammbaum

 

Einige Jahre vor ihrem Tod gab die berühmte amerikanische Astrologin und Seherin Jeane Dixon, die unter anderem das Kennedy-Attentat vorausgesagt hatte, einem österreichischen Journalisten ein bemerkenswertes Interview.

 

Darin legte sie einige interessante Details offen, die die Geburt und den Stammbaum des prophezeiten charismatischen Führers der kommenden Weltregierung betreffen.

 

Nach ihren Visionen soll er mütterlicherseits von dem israelitischen König David abstammen, während sein väterlicher Stammbaum bis zu dem altägyptischen Pharao Echnaton zurückreichen soll.

 

Während des amerikanischen Präsidentschaftswahlkampfs 2008 tauchten Informationen auf, nach denen Barack Obama mit George Bush, Dick Cheney und sogar mit Bill Clinton entfernt verwandt sei durch seine Mutter Ann Dunham.

 

Sie war offenbar Nachfahrin eines uralten Geschlechtes, von dem eine ungewöhnlich große Anzahl amerikanischer Spitzenpolitiker und Präsidenten abstammt und von dem auch die Königshäuser Europas ihre Herkunft ableiten.

 

Dieser Stammbaum hat seine Wurzeln in der berühmten Merowinger-Dynastie, benannt nach Merowech, der in der ersten Hälfte des 5. Jahrhunderts König der Salischen Franken war. Unter Merowechs Führung wurden die Salischen Franken zum stärksten fränkischen Volksstamm und gründeten ein Reich, das seinen Höhepunkt unter der Regentschaft Karls des Großen erreichte.

 

Die Merowinger gingen eine Vielzahl von Bündnissen ein und verheirateten sich mit allen bedeutenden Königshäusern Europas.

 

Uralte Legenden berichten, dass ein prominenter Vorfahre König Merowechs von dem israelitischen König David abstammte.

Obamas Vater gehörte der herrschenden Klasse Kenias an und kommt aus einem der einflussreichsten Stämme im Norden Zentralafrikas – der Stamm der Luo. Die Luo können ihre Vorfahren bis zu einigen uralten, mächtigen Stammesfamilien zurückverfolgen, zu denen auch die Nubier aus der ägyptischen Herrscherzeit gehörten.

 

Pharao Echnaton hatte eine schwarzafrikanische, nubische Mutter, die Königin Teje. Es scheint also eine eindeutige genetische Verbindung zwischen Obamas väterlichen Vorfahren und dem Pharao Echnaton zu bestehen.

 

 

Barack Obamas globalpolitische Aufgabe

 

Es ist vermutlich kein Zufall, dass ein Mann, der scheinbar väterlicherseits von der gleichen genetischen Linie wie Echnaton und mütterlicherseits von einer davidsche Linie abstammt, als Galionsfigur einer kommenden Weltregierung auserwählt wurde – genauso wie Jeane Dixon es vorhersagte.

 

In ihren Büchern nennt Frau Dixon weitere Details über das Leben und den Aufstieg dieses Weltführers, basierend auf ihren zahlreichen eindringlichen Visionen. Eine bedeutendes Detail das sie nennt, betrifft die Stadt Jerusalem und hat starke Parallelen zu entsprechenden Passagen der biblischen Prophezeiungen.

 

 Dies ist besonders interessant, weil es auf eine der wichtigsten Aufgaben hinweist, die Barack Obama zu erfüllen hat – eine Aufgabe, für die er sorgfältig ausgewählt wurde.

 

 

Jerusalem als Hauptstadt der ‚Neuen Weltordnung’

 

Viele alte Traditionen sahen in Jerusalem den Mittelpunkt der Welt. In der Tat liegt Palästina strategisch außerordentlich interessant an der Kreuzung von drei Kontinenten der nördlichen Hemisphäre: Europa, Asien und Afrika. Es ist kein Zufall, dass alle vergangenen Weltreiche und später Napoleon und Hitler die Macht über Jerusalem als unbedingt notwendig erachteten.

 

Geografisch betrachtet scheint dort sogar genau die Mitte der Landmasse der Erde zu sein.

 

Auch von den drei großen Weltreligionen wird Jerusalem als heilig angesehen. Daher ist seine strategische und symbolische Bedeutung größer als die von irgendeinem anderen Ort auf der Welt. 

 

 

 

Der Wiederaufbau des Salomonischen Tempels

 

Der berühmte Tempel Salomos, ist in vielen esoterischen Traditionen, zum Beispiel in der Lehre der Freimaurer, ein besonders wichtiges Element.

 

Die orthodoxen Juden glauben, dass sie nach wie vor verpflichtet sind, die alten Tempel- und Opferrituale nach den Anweisungen von Moses durchzuführen, und dass sie diese Grundsätze ihrer Religion nicht wirklich erfüllen können, solange der Tempel in Jerusalem nicht wieder aufgebaut ist.

Sie besitzen detaillierte architektonische Pläne für den Wiederaufbau; sogar die Priestergewänder haben sie nach den Beschreibungen des Alten Testaments schon vorbereitet. Mehrere prophetische Quellen sagen den Wiederaufbau des Tempels um die Zeitenwende voraus.

 

 

Die Lösung des Nahost-Konflikts

 

Aber natürlich kann der Tempel nicht gebaut werden, solange nicht etwas passiert, das im Rahmen der gegenwärtigen politischen Situation an ein Wunder grenzen würde – nämlich eine Lösung für den Nahost-Konflikt.

 

Die derzeitige Situation wird sich zu einer Krise globalen Ausmaßes entwickeln und die Welt an den Rand eines nuklearen Holocaust führen. Es wird der Intervention eines Wundertätigen bedürfen, um einen dauerhaften Frieden zu erlangen.

 

Dieser Wundertäter ist bereits auf der Bühne der Weltgeschichte erschienen. Sein Name ist Barack Hussein Obama – ein amerikanischer Präsident mit muslimischem Hintergrund, den alle Beteiligten des Nahost-Konflikts als Verhandlungspartner akzeptieren können – und der das zustande bringen wird, wozu niemand zuvor in der Lage war: nämlich eine dauerhafte Lösung für den ständig brodelnden Nahost-Konflikt zu erreichen – jenen Konflikt, der die Hauptursache für die weltweite Instabilität der letzten 60 Jahre gewesen ist.

 

Die kommende globale computerisierte Gesellschaftsordnung

 

Dieses diplomatische Wunder wird Barack Obama in den Augen aller Völker der Erde in den Status eines Weltenretters erheben und ihn in die Lage versetzen, die Welt von der Notwendigkeit der Umsetzung des nächsten wesentlichen Schrittes zu überzeugen, durch den ein geeinter Planet und eine Weltregierung geschaffen werden sollen –

die Errichtung eines streng reglementierten, computerisierten, bargeldlosen Wirtschafts- und Sozialsystems, dessen Ziel eine genau kontrollierte Verteilung der globalen Ressourcen sein wird – die “Neue Weltordnung”.

 

 

 

 


 

Teil II   Die ideologischen Wurzeln der globalen Elite

 

Jede historische, politische oder religiöser Bewegung wird von einer unsichtbaren Macht getragen – eine Philosophie oder Ideologie, die die Anhänger motiviert und ihnen erlaubt ihre Handlungen und Vorgehensweise zu rechtfertigen.

 

         Die tiefgründigen und in jeder Einzelheit durchdachten Lehren, zu denen sich die Architekten der kommenden Weltregierung bekennen, haben ihre Ursprünge in den altägyptischen und babylonischen Mysterienschulen und beeinflussten über die Jahrtausende hinweg viele führende Denker – darunter  auch Platon, Augustinus, Erasmus, Machiavelli oder Karl Marx.

 

          Eine große Zahl der prominentesten und bekanntesten Personen des öffentlichen Lebens sind hingebungsvolle Anhänger dieser Ideologien. Sie bezeichnen sich als „Träger des Lichts“, als „Luciferianer, und verspüren eine Verantwortung dafür, die Geschicke der Menschheit zu lenken und uns in ein Goldenes Zeitalter zu führen, allerdings unter Einsatz einiger äußerst fragwürdiger Maßnahmen.

 

 

 Moses, Echnaton und der Auszug aus Ägypten

 

Bereits die alten Ägypter praktizierten die Beschneidung, vermieden den Verzehr von Schweinefleisch und hielten sich an Sauberkeitsregeln und ähnliche Vorschriften, die wir üblicherweise mit den mosaischen Gesetzten assoziieren.

 

Geschichtliche Quellen berichten von semitischen Völkern, die sich jahrhunderte lang in altem Ägypten aufhielten. Wer hat wen beeinflusst?

 

Pharao Echnaton versuchte eine neue Gesellschaftsform aufzubauen. Viele Ansätze aus seinen Lehren finden sich im Alten Testament wieder. Manche Gelehrten behaupten sogar, dass Moses und Echnaton der gleiche Person waren.

 

 

 Platons „Politeia“

 

Segmente aus seinen Philosophien zeugen davon, dass Platon sowohl mit den Lehren der alten Mysterienschulen als auch mit der Kabbalah sehr vertraut war.

 

Sein Hauptwerk, die Politeia, beschreibt eine Gesellschaftsform, die mehrere Ähnlichkeiten mit Echnatons Idealgesellschaft und dem mosaischen “Gottesstaat“ aufweist.

 

Es enthält zudem ausgeprägte elitäre, aber auch sozialistische Ansätze, die die Philosophien der globalen Elite maßgeblich beeinflusst haben.

 

 

 Das „Round Table“ der Geheimgesellschaften

 

Inspiriert u.a. von Platons Lehren, gründete Ende des 19. Jahrhunderts eine Gruppe prominenter britischer Okkultisten – zu der die führenden Persönlichkeiten der politischen, akademischen und Finanzwelt des Empires zählten – ein Geheimgesellschaft den sie das Round Table nannten.

 

In dieser Gruppe waren zudem führende Mitglieder der Freimauer, Rosenkreuzer, Theosophen sowie Anhänger mehrerer alter Illuminati-Orden vertreten.

 

Aus dieser Gesellschaft, die bald internationale Dimensionen annahm, erwuchsen bis heute bestehende Organisationen; u.a. das Council on Foreign Realtions, die Bilderberger Gruppe, das Trilateral Commission, etc.

 

 

 

 Madame Blavatsky & die Theosophische Gesellschaft

 

Zum Ende des 19. Jahrhunderts fanden radikale, weitreichende soziale, wissenschaftliche und auch philosophische Veränderungen statt - in einem gewaltigen Ausmaß, wie kaum zuvor in der Menschheitsgeschichte.

 

    Die Evolutionstheorien von Charles Darwin kamen in Umlauf, wodurch grundlegende kirchliche Dogmen ernsthaft in Frage gestellt wurden. Die Bevölkerung wurde gegenüber neuen metaphysischen Denkweisen immer aufgeschlossener – sie suchte sogar intensiv nach diesen.

 

Zu dieser Zeit gründete Helena Blavatsky die Theosophische Gesellschaft und stellte innovative spirituelle und metaphysische Impulse vor, die die Gedankenwelt ihrer Zeit revolutionierte.

Sie kündigte sogar das kommen eines neuen Weltlehrers an und schuf die Voraussetzungen für die Gründung einer neuen Weltreligion.

     

 

 


 

Teil III      Der Weltlehrer & die Weltreligion

 

 

 „Lucis Trust“ & „Share International“

 

Zwei gegenwärtig sehr aktive Organisationen sind von prominenten Theosophen gegründet worden: der Lucis Trust von Alice Bailey und Benjamin Creme’s Share International.

 

Die Hauptaufgabe von Lucis Trust ist globale Aufklärung auf spiritueller und politischer Ebene. Die Organisation arbeitet in dieser Kapazität eng mit den Vereinten Nationen und mehreren UNO-Führungskräften zusammen.

 

 Share International beschäftigt sich vor allem mit der Verbreitung der Lehre des kolportierten neuen Weltlehrers – in theosophischer Terminologie Maitreya genannt – und mit der Ankündigung seines bevorstehenden öffentlichen Erscheinens.

 

 

Umweltschutz als Ersatzreligion

 

Eine der biblischen Bundeslade nachempfundenes Objekt, die Ark of Hope (Lade der Hoffnung) ist der Behausung für ein auf Pergament geschriebenes Dokument, die Earth Charter (Erd-Charta).

 

Die drei Autoren des Dokuments, Mikhail Gorbachev, Steven Rockefeller und Maurice Strong (ehemaliger stellvertretender UNO-Generalsekretär) hegen die Hoffnung, dass die Erd-Charta „eine Art ‚Zehn Gebote’, eine ‚Bergpredigt sein wird … ein universeller Maßstab, wonach das Verhalten aller Individuen der Umwelt gegenüber … bewertet wird.“

 

 

 Verständnis zwischen den Religionen

 

Seit Tony Blair politisch nicht länger tätig ist, widmet er sich spirituellen Zielen.

 

     Er ist zum römisch-katholischen Glauben übergetreten und gründete den Tony Blair Faith Foundation (Glaubens-Stiftung) „um Achtung, Freundschaft und Verständnis zwischen den großen Religionen zu fördern und um die Argumente für die Relevanz des Glaubens selbst zu untermauern, als eine Kraft für das Gute in der Welt.“

 

 

Ideologie als Rechtfertigung

 

Die Philosophien des Neuen Zeitalters – religiöse Toleranz, globale Einheit, Respekt für die Umwelt und die Gesetze der Natur – stellen wunderbare Fortschritte in der Entwicklung der Menschheit dar.

 

     Diese können allerdings auch sehr leicht missbraucht werden, um eine neue Ideologie zu schaffen und später damit äußerst bedenkliche Maßnahmen zu rechtfertigen – beispielsweise die erzwungene Einführung von implantierbaren Mikrochips.

 

   

Wer wird der „Antichrist“ sein?

 

Woher kommt dieser Ausdruck überhaupt? Worauf bezieht er sich in Wirklichkeit?

 

     Die Stellen in den biblischen Prophezeiungen, welche die kommende Zeitenwende beschreiben verwenden den Ausdruck nicht. Dort ist zudem nicht von einer einzigen Person die Rede, sondern von zwei verschiedenen Individuen, die die kommende Weltregierung einführen sollen – ein politischer Führer und ein Ideologe.

 

Sind diese Individuen auf der Weltbühne bereits erschienen und wir haben sie bis jetzt nicht erkannt?

 

 

 Was wird 2012 wirklich geschehen?

 

Roland Emmerichs Film „2012“ ist in die USA und in Europa sehr erfolgreich gelaufen – dieser Erfolg war allerdings nichts im Vergleich zu seiner Aufnahme im Rest der Welt.

 

     In Russland, China und Indien beispielsweise brach er alle bisherige Kassenrekorde.

 

 2012 wurde somit in das globale Bewusstsein als ein besonderes Jahr eingeprägt.  

 

 

     Ist es möglich, dass es geplant ist, die Nahost-Krise, insbesondere die Auseinandersetzung mit dem Iran 2012 zuspitzen zu lassen, damit Barack Obama als Retter der Welt in Erscheinung treten kann?

 

  


 

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